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Sie stellen fest, dass der Wettbewerb härter wird? Die Wirtschaftskrise macht Ihnen zusätzlich zu schaffen? Sponsoren springen ab? Sie wollen Ihre Marktposition verbessern?
Der deutsche Non Profit-Bereich verändert sich rapide. Vorbilder sind US-amerikanische Non Profit-Organisationen (NPO). Diese sind mit ihren Organisationsstrukturen und ihrem Management weltweit Vorreiter. Relationship Marketing und -Fundraising, das Beziehungsmanagement zu Partnern und Spendern spielen eine weitaus größere Rolle als in Deutschland. Das NPO-Management entspricht dem von Unternehmen.
Corporate Governance hat ihr Pendant in der Good Governance der NPO. Berichterstattung, Bilanzierung, Controlling, Marketing und PR, Prozessmanagement, Personalführung und –Entwicklung sind der Unternehmenswelt angelehnt.
Es ist absehbar, wer sich zukünftig im Markt durchsetzen wird. Veränderungen in Non Profit-Organisationen sind allerdings nicht immer einfach umzusetzen. Wer seit Jahren als Mitarbeiter einer NPO für seine gute Sache gearbeitet hat, der lässt sich nur schwer davon überzeugen, dass diese Arbeit eventuell besser getan werden könnte. Hier sind Einfühlungsvermögen, Überzeugungskraft und Vermittlungskompetenz gefragt.
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Sie wollen die Struktur Ihrer Organisation anpassen und stellen fest, dass sich die Begeisterung Ihrer Mitarbeiter in Grenzen hält? Ihre Vision wird nicht von allen geteilt, die neue Dachmarke nicht angenommen? Sie möchten, dass Veränderungen zügig und ohne Reibungsverluste über die Bühne gehen?
Es gibt Menschen, die freuen sich über Veränderungen. Die Mehrzahl der Menschen allerdings nicht. Für sie sind Veränderungen im Unternehmen, in der Non Profit-Organisation, in einer Behörde, oft mit Ängsten verbunden. Das trifft für Führungskräfte und Facharbeiter gleichermaßen zu.
Veränderungen bedeuten sorgfältige Planung und Kommunikation auf hohem Niveau. Die Ängste der Mitarbeiter und festgefügte Einstellungen der Stakeholder stellen hohe Anforderungen an das Change Management. Dies gilt im besonderen Maße für Unternehmenszusammenschlüsse (Mergers). Zwei Drittel davon erreichen nicht die erwarteten Ziele oder scheitern (in den USA 77 Prozent). Nur etwa jeder dritte Merger führt zu Wertsteigerungen.
Auch die Entwicklung einer neuen Corporate Vision, eines Leitbildes, oder die Veränderung des Corporate Brandings (Dachmarke) sollte sorgfältig geplant sein. Es gilt, zwischen betriebswirtschaftlichen Zwängen, unternehmerischer Vision und gelebter Unternehmenskultur Brücken zu schlagen. Corporate Branding ist dann erfolgreich, wenn Unternehmensvision, Unternehmenskultur und Erwartungen der Stakeholder übereinstimmen.
Ich unterstütze Sie im Change Prozess dabei, Ihre Mitarbeiter leistungsfähig zu halten und leistungskritische Faktoren abzubauen.
Zusammen mit Ihnen bereite ich strategisch und minutiös die Veränderungen in der Organisation vor. Das Ziel lautet, Ängste abzubauen und die betroffenen Menschen auf eine gemeinschaftliche und partnerschaftliche Reise mitzunehmen. Aus Betroffenen werden Akteure, die ihren Teil der Verantwortung für die Veränderung übernehmen.
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Die Auftragsentwicklung lässt zu wünschen übrig? Ihre Mitarbeiter sind beunruhigt? Die Konkurrenz scheint die Wirtschaftskrise deutlich besser zu meistern? Sie haben gute Ideen, aber gerade jetzt eine Neugründung wagen?
Was haben Adobe, Coca-Cola, General Electric, Hewlett-Packard, Kodak und Microsoft gemeinsam? Richtig, viele der stärksten Marken der Welt wurden in Rezessions- und Depressionszeiten gegründet.
Für sie galt: Wer die Krise als Chance nutzt, um sich neu im Markt aufzustellen, der gewinnt erhebliche Marktanteile. Zur Zeit sind Unternehmen wie Ritter Sport mit dieser Strategie sehr erfolgreich.
Die Zeit der kreativen Lösungen, des Denkens über Disziplinen hinweg, der mutigen Schritte, die ist jetzt.
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