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Q+A Nachwuchskampagnen

Keine Zeit für eine Nachwuchskampagne

Wer sagt, dass Sie alles auf einmal machen müssen? Zugegeben, der Aufwand bis zum offiziellen Start kann schon beachtlich sein. Grundsätzlich gilt aber: Eine Kampagne ist eine langfristige Angelegenheit. Es gibt einige Grundregeln. Solange Sie diese beachten, können Sie Zug um Zug und ganz in Ruhe die Kampagne umsetzen. Eine lautet, eine Kampagne in Bewegung zu halten. Immer etwas passieren zu lassen. Wobei dies keine großen Sachen sein müssen. Dabei kann ich Sie unterstützen, mit Rat oder auch mit Tat.

Kein Personal für eine Nachwuchskampagne

Ein Problem in den meisten Verbänden – und in vielen Unternehmen. Da kann die Vor-Ort-Garantie helfen. Gerade die Planungs- und Start-Phasen einer Kampagne sind mit viel Arbeit verbunden. Deshalb arbeite ich vor Ort bei Ihnen, um mit Ihnen im Team die Vorbereitungen voran zu treiben. Das hält die Wege kurz und schafft Synergien. Alternativ kann ich die Verantwortung für die Planung und Vorbereitung der Kampagne zeitweilig komplett übernehmen

Kleines Budget

Die Klage in allen Unternehmen und Verbänden. Es reicht nie. Umso wichtiger ist es, sauber zu planen. Nicht nur auf das schauen, was die große Konkurrenz macht. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken. Planen Sie genau – und dann setzen Sie um. Was Sie brauchen, sind die richtigen Hebel, um an Ihre Azubis zu kommen. Sind diese Hebel gut gewählt, dann muss das Budget nicht groß sein. Bei diesen Überlegungen kann ich Sie unterstützen, durch meine Erfahrung in Kampagnen, in der Kommunikation.

Wie funktioniert eine Nachwuchskampagne?

Viele Verbände haben begrenzte Erfahrungen mit Nachwuchskampagnen und sind hier noch nicht ganz trittfest. Bisher war das aktive Werben um den Nachwuchs halt kein so wichtiges Thema. Kampagnen sind immer auf eine bestimmte Dauer angelegt, sie greifen ein bestimmtes Thema auf, sie haben eine Dramaturgie, einen Spannungsbogen. Gute Kampagnen nutzen alle Stärken einer Organisation. Sie kommunizieren nicht nur per Werbung, sondern auf unterschiedlichsten Kommunikationskanälen. Diese sind miteinander vernetzt.

Was ich für Sie tun kann, um Klarheit und Sicherheit zu schaffen? Einmal kann ich auf viel Erfahrung in Kampagnen mit gesellschaftlichen Themen zurückgreifen. Zudem kenne ich viele Azubi- und Fachkräfte-Kampagnen gut – und lerne (fast) täglich neue Initiativen kennen. Was sich bewährt hat und was weniger sinnvoll ist – hier kann ich auf Erfahrungswerte zurückgreifen. 

Wir haben gar nicht soviel über uns zu berichten. Wie sollen wir da eine Kampagne machen?

Immer etwas neues Interessantes über Ihre Ausbildungsberufe berichten, das kann schon fordern. Themen finden, Themen setzen in den Medien, da tun sich auch große Unternehmen schwer. Der große Wurf muss es ja nicht immer sein. In Zeiten der Social Media zählt gerade auch die „kleine“ Nachricht, die die Schwelle zur Zeitungsmeldung vielleicht nicht überwinden würde. Zu berichten gibt es immer etwas, im Azubi-Blog, auf der Facebook-Seite, auf der Webseite, in den Fachmedien. Hierbei unterstütze ich Sie mit Ideen, viel Erfahrung im Sammeln von Themen, in der Planung (auch Auftritte auf Social Media erfordern Redaktionspläne, klassische Medienarbeit erst recht).  

Unsere Ausbildungsberufe sind kaum bekannt. Daran sollten wir erst einmal arbeiten.

Stimmt. Ist ein Beruf kaum bekannt, dann hilft es schon, ihn bekannter zu machen. Schon das kann bedeuten, dass dieser mehr Fans bekommt. Denn schließlich entscheiden sich die meisten Azubis für immer dieselben Berufe. Mechatroniker und Kauffrau im Einzelhandel liegen seit Jahre vorn auf der Hitliste.  

Ist allerdings zudem das Image schlecht, dann reicht bekannter machen nicht aus, auch „Schönfärben“ nicht. Hier gilt es, den Beruf ungeschönt zu zeigen. Ihre Azubis werden sowieso merken, wie die Arbeitsbedingungen sind. Da ist es doch besser, nicht alle Azubis, sondern die zu Ihnen passenden Azubis ansprechen zu wollen. Dabei kann ich Ihnen helfen, durch eine auf den Ausbildungsberuf zugeschnittene Strategie. 

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